Da lach ich mir doch den Arsch ab
Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Dementsprechend möchte ich euch eine E-Mail die ich heute über das Kontaktformular von FlorianLillpopp.de erhalten habe, nicht vorenthalten. Vorher, und ich denke das ist der Sache nur angemessen, möchte ich euch natürlich erläutern, wie diese E-Mail zustande gekommen ist.
Angefangen hat alles heute Mittag, als ich mich dazu entschloss einen Kommentar über das Transfergebahren des FC Magath 04 aus dem Gelsenkirchener Stadtteil Scheiße (oder so) zu verfassen. Nachdem ich mich, relativ schnell, auf eine Überschrift festgelegt hatte, begann der kreative Prozess des Schreibens. Das dauerte gut anderthalb Stunden. Um 17 Uhr erschien der Kommentar dann auf den Seiten der wE aRe oNe-Projekte. Diesem Kommentar verdanke ich folgende E-Mail:
Abschließend möchte ich demjenigen danken, der diese (lächerliche) E-Mail verfasst hat. Ich konnte mit deiner Hilfe den Punkt: "Drohung Erhalten" auf meiner Lebens-To-Do-Liste streichen. DANKE! Übrigens: Ich werde auch weiterhin Kommentare schreiben, und wenn es sich ergibt, auch wieder über den Gelsenkirchener Vorortverein!
Und sonst?
Lange hab ich euch warten lassen, bis zu diesem Eintrag. Zwischenzeitlich, klar, gab es meinen Eintrag zur Loveparade. Aber das war es auch schon wieder. Es ist also an der Zeit, euch mal wieder auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Und da gibt es, anders als es bei meinem letzten Blog zu erwarten war, viele Veränderungen.
Den Anfang macht meine Homepage. Um etwas seriöser zu wirken, hab ich die Homepage erneut umbenannt. Aus Cedric-Online.net wurde FlorianLillpopp.de. Damit verabschiedet hat sich auch mein ehemaliges Pseudonym, Cedric. Auch im Header der Homepage gibt es einige Veränderungen. Der Reiter Multimedia ist verschwunden, an dessen Stelle gibt es nun den Reiter Journalismus. Auch die Aufmacher-Grafik hat sich geändert. Dort steht nun Medienmacher anstelle von Freier Moderator unter meinem Namen.
Der Grund für diese Veränderung liegt darin begraben, dass ich meine aktive Moderatoren-Karriere beendet habe. Im Zuge dessen habe ich SlashFM.net ganz verlassen um mich mehr den redaktionellen Tätigkeiten widmen zu können. Um meine persönliche Entwickelung in diesem Bereich weiter vorantreiben zu können, habe ich mich gegen einen Verbleib bei SlashFM entschieden und bin als Redakteur zu den We aRe oNe-Projekten gewechselt.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Kollegen von SlashFM für die tolle Zusammenarbeit in den 2,5 Jahren meines Mitwirkens bedanken, und wünsche dem Sender vor allem für den Relaunch alles Gute. Meine besten Wünsche gehen auch an meine Nachfolgerin als Leiter(in) der Redaktion, Sylvia.
Natürlich gab es neben diesen materiellen oder der Karriere geschuldeten Veränderungen auch einige private Dinge die es zu Berichten gibt. Doch diese würden den Rahmen des Blogs sprengen. Nur so viel kann ich sagen: die Nature One war der Hammer. Alles weitere lass ich die Bilder sagen (!!) ;)
Bis demnächst irgendwann mal (!!)
Flo ;)
Impressionen:
Why does my heart feel so bad?
| ††† 24.07.2010
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Gib mir Sonne...
...bzw. gibt sie mir wieder! Jaa (!!) ich lebe noch. Zwar in letzter Zeit, zumindest auf dieser Homepage nicht allzu gut wahrzunehmen, dennoch aber durchaus glücklich und effektiv. Und genau deshalb kann ich jetzt auch mal wieder was schreiben, denn wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und, um damit dann auf den Sinn meiner Überschrift zu kommen, ich war dort, wo es warm verdammt sonnig war. Malle oder Ibiza wären da natürlich aussichtsreiche Kandidaten, aber ich hab mich für etwas Alternatives entschieden. Lugano hieß das Ziel meiner Kurztrips über Pfingsten. 4 Tage im Schweizer Kanton Ticino.
Wer schon mal auf Malle war, der verbindet die Insel mit dem Ballermann, wer hingegen schon mal in Lugano war, für den ist auch ein Ferrari nichts Besonderes mehr. In Lugano wimmelt es schließlich von Luxuskarossen. Doch der pure Luxus auf den Straßen war natürlich nicht der Grund um in die Ferne zu schweifen, das war die (in Deutschland seinerzeit vermisste) Sonne. Morgens hatte die Stadt am Fuße des Monte Bré schon 26 Grad und mehr zu bieten, in der Nachmittagssonne wurden es dann auch mal 35 Grad und mehr! UND, etwas was hier in Deutschland schon ein gefühltes Jahrhundert nicht mehr den Fall war, auch abends um halb 9 hat das Thermometer noch Spitzenwerte von bis zu 26 Grad ausgespuckt.
Nicht nur was die Sonne anging hatte Lugano, zumindest an diesem Wochenende, mehr zu bieten als so manche deutsche Stadt. Es war schließlich für die Stadt, deren Bevölkerung zumindest fußballerisch zu Italien gehört, das Champions League-Finale ein absolutes Highlight, das hat auch der kollektive Jubelschrei, der nach dem Abpfiff durch die Stadt hallte gezeigt. Zusammenfassend kann man also sagen, als Nicht-Bayern-Fan war man in Lugano richtig aufgehoben. Musikalisch hatte die Stadt an diesem Wochenende auch eine Überraschung parat. Unter dem Titel "Palaco at Giovanni" wahren dort von Freitag bis Sonntag ab 21 Uhr diverse Bands aus Rock Hip Hop und Co. zu hören. Teilweise ein richtiger Ohrenschmaus, teilweise absolut peinlich ;)!
Urlaubsfotos:


